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Label Drucken - Variablen sind nicht gleich Variablen

Ja, kaum meint man Ziele mit Listen Formularen erreicht zu haben(dyn. Aufbau Variablen und Felder),
dreht sich die Welt Welt in einer vergleichbaren, aber irgendwie auch anderen, Struktur, dann komplett anders herum.
Vielleicht bin ich ja nur Opfer von gleichen Begriffen in unterschiedlichen Kontexten…
Also
zunächst wollte ich die Variablenliste eines Label-Design Laufs über die LLVarCollection wie in Listen aufbauen und staunte nicht schlecht als er mir ein Dataset abverlangte und danach die Blutgrätsche machte(Merke in Listen braucht die VarCollection keinen Dataset).
Na dann mal fleissig Dataset strukturieren und gleich Listen-Drucken über SetDatabinding(dataset) rüberschieben.
Dann passierte es:
Die LLEngine nahm immerhin den ersten table(insg. 13) und stellte diesen brav als Variablen Eintrag da.
Demnach wären Labeldrucken Variablen nicht gleich Listendrucken Variablen…
Kann man die Gier auf ein nicht wirklich benutztes Dataset der LLEngine irgendwie ausschalten?
Das anschließenden befüllen der Variablen mache ich über einen eigenen Datenprovider on demand.

M. Hilkmann

Hallo,
so ganz konnten wir Ihren Erläuterungen nicht folgen. Bitte geben Sie uns hier noch weitere Details zu Ihrer Vorgehensweise.

Hallo,
ja gerne…
primär geht es darum aus einer .net engine die Variablen Struktur für Labeldrucken(LlProject.Label) aufzubauen.

  1. Ansatz(da im Kontext Labeldrucken lediglich Variablen gelistet werden)
    LLVariableCollection(LLEninge)
    Problem hierbei: LLEngine braucht ein dataset
    Warum ein Probem? Dieses Dataset wird namentlich unter Variablen im Designer gelistet
    also 2. Ansatz
    lediglich LLEngine.SetzDataBinding(dataset(13 Tabellen welche amentlich und strukturell dem Variablenbaum aus Ansatz 1 entspricht))
    Resultat: lediglich die erste Tabelle wird von der LLEngine in die Variablenliste des Designers eingetragen
    …rein theoretisch, aber super dirty, wäre ja, beide gleich zu strukturieren()…

Hallo,
leider ist uns hier noch nicht ganz klar was Sie genau erreichen möchten. Wie soll den die Variablen Struktur genau aussehen?

Hi,
gut dann ein kleines Beispiel:
Im Label Drucken, wenn ich nicht falsch liege, kommen ja lediglich Vaiablen zum Einsatz(um das Formular zu befüllen).
Variablen.Pal_Produktionskopf.Pak_Werk
Variablen.Pal_Produktionskopf.Pak_Proddatum

Variablen.Virtual.Beton_abw.Flag
Variablen.Virtual.Beton_abw.Material

Variablen.Virtual.Stapelliste

Die eigentlichen Vars(fett) sind über die Ordner(kursiv) also eigentlich beliebig verteilt
Im “normalen Listendrucken” hatte der Aufbau über eine LLVarCollektion prima geklappt.

Wenn ich diesen Ansatz auch hier beim Labeldrucken verfolge, geht das nur mit einem Dataset und hier liegt das Problem(Variablenaufbau):
Füge ich über Databinding meinetwegen ein leeres Dataset hinzu, packt die LLEngine unter Variablen eine Vaiable namentlich dem Dataset folgend zum Beispiel “Objekt wenn name leer ist oder halt den Strukturnamen”.
Frage: werden Etikettenumbrüche über Anzahl Zeilen in einem dataset generiert(vermutlich ja)?
Frage: kann ich die oben beschriebene Variablen Struktur, oder muss ich das sogar, über ein
klassische Dataset aufbauen?
(da hätte ich aber beispielsweise in meinem DS mehrere Tabellen())

Morgen,
nachdem ich mich gestern mit den LLDataprovidern beschäftigte,
hier eine kleine Ergänzung:
MIt dem DbCommandSetDataProvider ist es möglich, die oben genante Struktur über die Datasource Eigenschaft der LLPrint Instanz darzustellen(im Gegensatz zum .net DataSet wird für den Provider in der Variablen-Baumstruktur kein Konoten angelegt).
In diesem Fall musste man für jede Variablen Ebene ein eigenes Dataset(table) über eden Provider mit Hilfe
eines sql queries(select * from blabla) erzeugen.
Schön und gut, aber…
Zu diesem Zeitpunkt(Designer Mode) möchte ich keine! Datenquellen laden, lediglich strukturieren.
Problem verstanden?

Hallo,
Es ist schon zu empfehlen hier die Datasource zu verwenden. Für das Design selbst wird nur ein Datensatz verwendet, um die Variablen anzuzeigen. Sie haben aber dann den Vorteil, dass in der Echtdatenvorschau alle Datenzeilen der Datasource angezeigt werden.

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